Donnerstag, 16. November 2006
nebulöser Arbeitsweg
Heute morgen war der Nebel so dicht, dass man jeden Lichtstrahl der Bikebeleuchtung sehen konnte. An den Augenbrauen, den Handschuhen und der Kleidung bildeten sich kleine Wassertropfen, der Schweiss mischte sich mit der feuchten Luft; eine ganz eigentümliche Stimmung.
Tagsüber verzog sich der Nebel nur kurz und schon früh legte sich die Nebeldecke wieder auf's Flachland. Auf dem Rückweg konnte ich am höchsten Punkt der Strecke den Nebel nochmals durchstossen um kurz darauf wieder von ihm verschluckt zu werden. Ich mag solche Stimmungen. Geräusche werden abgedämpft und der Raum verschwimmt.
Zuhause angekommen, verklebte ich die Speichenkreuzungen am Hinterrad mit Isolierband. Ein nächster Versuch um den Geräuschen Herr zu werden. Der Tacho sagt: 33 km., 1:37 Std., 380 Hm.
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